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Salzburg LiVE berichtet über die Cover Covid Schutzvisiere

Eine recht innovative Lösung für alle Masken-Geplagten hat jetzt das Unternehmen Cover Covid gefunden. Gesichtsschutzschild statt Stoff- oder Papierfetzerl vor dem Gesicht, das ist künftig angesagt. Und die Schilder sind „Supermarkt-tauglich“. Das heißt laut Bundesministerium gelten sie als vollwertiger Masken-Ersatz, dort wo Masken vorgeschrieben sind - vom Supermarkt bis hin zur Gastronomie.

Bericht vom 14.05.2020

Eine recht innovative Lösung für alle Masken-Geplagten hat jetzt das Unternehmen „CoverCovid“ gefunden. Gesichtsschutzschild statt Stoff- oder Papierfetzerl vor dem Gesicht, das ist künftig angesagt. Und die Schilder sind „Supermarkt-tauglich“. Das heißt laut Bundesministerium gelten sie als vollwertiger Masken-Ersatz, dort wo Masken vorgeschrieben sind – vom Supermarkt bis hin zur Gastronomie.

Bequemer und sicherer

Corona oder Covid, egal wie man es benennt, das Virus hat uns weiter fest im Griff. Lästige „Mund-Nasenschutzmasken“ prägen derzeit unser Leben. Diese Stoff- oder Papiermasken sind nicht nur höchst unbequem, sie sind auch umstritten. Trägt man sie falsch, kann es schnell zur Ansteckung kommen. Fehler beim Maskentragen sind vorprogrammiert: Maske richten oder nur mal zum Luftschnuppern wegziehen. Und schon passiert genau das, was gefährlich ist: Man fasst erst recht an die Schleimhäute. Damit erhöht sich das Risiko drastisch, sich das Coronavirus über eine Kontaktinfektion einzufangen.

Viele Unternehmer reduzieren ihre Tätigkeit in der Corona-Krise auf das Jammern und Begehrlichkeiten nach staatlicher Geldspritze. Wie man die Krise hingegen mit Intelligenz bewältigt, beweist Hermann Kocher. Der Unternehmer aus Wiener Neustadt ist seit 16 Jahren als Spezialist für hygienegerechte und ergonomische Speisenverteillösungen international erfolgreich tätig. Mit seinem kreativen Produkt „CoverCovid“ leistet er einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Krise. Das Produkt ist stark nachgefragt, dennoch wird prompt geliefert. Wir konnten uns selbst davon überzeugen. Je nachdem wie schnell die Post ist, flattert die Lieferung gleich einmal ins Haus.

IDEAL FÜR BRILLENTRÄGER

Das Wichtigste vorweg: Bei  „CoverCovid“ gibt es keine Einschränkung – weder beim Atmen noch bei der Sicht. Durch Zwischenstege ist eine gute Durchlüftung gewährleistet. Im Unterschied zu Mund-Nasenschutzmasken laufen daher auch die Brillen nicht an. Zudem ist man beim Sprechen nicht behindert. Außerdem ist das Gesicht nicht zur Hälfte versteckt. Laut Ansicht vieler Umweltmediziner sind Schutzschilder in puncto Sicherheit nicht schlechter als Mund-Nasen-Masken. Im Gegensatz, sie könnten sogar wesentlich sicherer sein, wenn das Virus – wie neuerdings vermutet – tatsächlich auch über die Augen aufgefangen wird. 

CoverCovid ist zudem kein Einwegprodukt wie viele Masken, sondern ein Mehrwegvisier aus Polyethylen. Ein individuell verstellbares Kopfband sorgt für den nötigen Komfort. Das quadratische Visier (260 x 260 Millimeter) gewährleistet nicht nur optimalen Schutz, sondern auch ein uneingeschränktes Blickfeld. Nach erfolgter Benützung kann man das Schutzvisier einfach abclipsen, waschen und erforderlichenfalls auch desinfizieren. Danach ist es wieder schnell aufgeclipst. Zudem ist das Produkt CE-zertifziert. 

PERFEKT IM TEST

Wir haben das Produkt getestet – Fazit: Es hält tatsächlich was es verspricht. Praktisch auch, dass es im flachen Kuvert geliefert wird und man es zum Transportieren genau so flach wieder zerstörungsfrei zerlegen kann. Ein befreiendes Gefühlt also, unmaskiert wieder soziale Kontakte pflegen zu können. Und das besonders tolle an dem Produkt: Man kann das Visier hochklappen. Das ist zum Beispiel sehr praktisch, wenn man sich schnell einmal schnäuzten muss oder kurz  etwas trinken möchte. Zudem kann man CoverCovid mit einer FFP2 oder FFP3 Maske kombinieren.

Im Ergebnis ein wirklich tolles Produkt, das wieder ein großes Stück Lebensqualität in den Corona-Alltag zurückbringt. Und das Gute daran: „CoverCovid“ ist rasch erhältlich, kostengünstig und qualitativ. Zudem gibt’s Modelle in verschiedenen Preisklassen. Auch spezielle Modelle für Kinder- bzw. Jugendliche sind erhältlich. Je nach Type und Ausführung liegen die Kosten für diese Schutzvisiere zwischen 20 und 30 Euro.

OBERFLÄCHENBESCHICHTUNG GEGEN CORONA

Ein weiteres vielversprechendes Produkt bietet der findige Unternehmer mit „Hygiene Covid“ an. Viren, Bakterien, Sporen und Pilze sollen dabei mittels antimikrobieller Oberflächenbeschichtung inaktiviert werden. Die Beschichtung wird nachträglich auf Glas, Metalle und Kunststoffe aufgetragen und soll so mindestens 12 Monate halten.

LINKTIPP:

Stammgast.online, die Online Plattform des Manstein Verlags berichtet über die Cover Covid Schutzvisiere.

Visiere statt Masken

"Während allerorten nach tauglichen Mund-Nasenschutzmasken gefahndet wird, setzen sich im gewerblichen Bereich immer mehr Visiere durch – mit nachvollziehbaren Vorteilen."

Bericht vom 20.04.2020

Visiere statt Masken

Während allerorten nach tauglichen Mund-Nasenschutzmasken gefahndet wird, setzen sich im gewerblichen Bereich immer mehr Visiere durch – mit nachvollziehbaren Vorteilen.

Auf der Suche nach tauglichen Visieren ist HGV PRAXIS auf das Wiener Neudorfer Unternehmen „Cover Covid“ gestoßen. Im Gespräch erläutert Unternehmer Hermann Kocher die Vorteile von Visieren: „Es gibt vor allem keinerlei Einschränkung beim Atmen und bei der Sicht.“ Kocher verweist aber auf weitere Vorteile: „Es handelt sich um ein Mehrwegvisier aus Polyethylen mit einem individuell verstellbaren Kopfband. Durch Zwischenstege ist eine gute Durchlüftung gewährleistet, weshalb im Unterschied zu Mund-Nasenschutzmasken die Brillen nicht anlaufen und man auch kein beklemmendes Atemgefühl hat. Das quadratische Visier (260 x 260 Millimeter) bietet nicht nur optimalen Schutz, sondern ein uneingeschränktes Blickfeld ebenso. Das Kopfband ist individuell auf die jeweilige Größe einstellbar und von stabiler Konstruktion.

Nach dem Gebrauch kann das Schutzvisier einfach abgeclipst, gewaschen, desinfiziert und wieder aufgeclipst werden. Somit verfügt man als Anwender ständig über einen sicheren Schutz im Kontakt mit anderen Menschen. Vor allem sind Visiere dieser Art für die Arbeit im gewerblichen Bereich gedacht: in der Großküche, auf der Etage, im Wellness- oder Outdoor-Bereich, für das gesamte Reinigungspersonal empfiehlt sich diese Form des Schutzes, zumal die manuellen Tätigkeiten durch das Visier nicht eingeschränkt werden. Je nach Type und Ausführung liegen die Kosten für diese Schutzvisiere zwischen 20 und 30 Euro.

Info: www.cover-covid.com

Axel Schimmel

Stammgast.online, die Online Plattform des Manstein Verlags berichtet über die Cover Covid Schutzvisiere.

Auch in Sachen Mund-Nasenschutz vertraut die Mannschaft beim Wildenauer auf eine professionelle Lösung. Von Cover-Covid wurden hochwertige Schutzvisiere angeschafft, die sich vor allem im Tragekomfort bewähren.

07.05.2020

Die Gastronomie ist gerüstet

In einer Woche ist es so weit: Nach zwei Monaten Shutdown darf Österreichs Gastronomie – zwar unter verschärften Bedingungen – aber dennoch wieder öffnen.

Im Café-Restaurant Wildenauer wird geputzt auf Teufel komm raus. „Das wird noch eine Challenge für uns, dass wir nächsten Freitag aufsperren können“, erklärt Eigentümer und Wirt Alexander Fink im Gespräch mit HGV PRAXIS.

Die coronabedingte Schließzeit wurde in dem Traditionsbetrieb genutzt, um einerseits Urlaub und Überstunden abzubauen und andererseits, um den Betrieb auf Vordermann zu bringen. Die alte – noch in Holz gehaltene – Schank liegt noch völlig in Einzelteile zerlegt auf Holzböcken und riecht frisch lasiert. Das Gemäuer in den Stuben und Gasträumen strahlt nicht nur in hellstem Weiß, sondern verströmt ebenfalls noch den Duft von frischer Farbe.

„Der wird aber bald vom Küchenduft und dem Duft von frischen Speisen abgelöst, denn wir sind schon mitten im Probelauf für unsere neue Speisekarte“, so Fink weiter.

Von einer krisenbedingten Demotivation ist hier nichts zu spüren. Im Gegenteil, jedes Teammitglied packt voll Eifer mit an und die Lust bald wieder Gäste zu bedienen ist fast schon zum Greifen.

Natürlich hat man die Sitzplätze der Gäste so eingeteilt, dass sie den vorgeschriebenen Abstandsregeln entsprechen. Das heißt zwar weniger Gäste, „ist aber immer noch besser als gar nichts“, wirft Alexander Fink ein.

Auch in Sachen Mund-Nasenschutz vertraut die Mannschaft beim Wildenauer auf eine professionelle Lösung. Von Cover-Covid wurden hochwertige Schutzvisiere angeschafft, die sich vor allem im Tragekomfort bewähren. Finks Gattin Patrizia Delgado zeigt sich bei der Anprobe zufrieden: „Viel weniger störend als ich befürchtet hatte. Außerdem ist das Sichtfeld absolut nicht eingeschränkt und man bekommt gut Luft ohne, dass das Visier beschlägt. Natürlich wäre es mir lieber, ich müsste es nicht tragen, aber ich gehe mal davon aus, dass es mir nach einigen Stunden Arbeit gar nicht mehr auffällt.“

Beim Wildenauer ist man nicht nur gerüstet, sondern bereits in freudiger Erwartung auf die ersten Gäste. Selbst bei der Frage, ob es genügend Nachfrage und Frequenz gibt, bleit Wirt Alexander Fink gelassen: Wir haben so viele Stammgäste, da mache ich mir über den Besuch keine Sorgen.“

Info: https://www.speisenverteilung.info/cover-covid/

Axel Schimmel

Stammgast.online, die Online Plattform des Manstein Verlags berichtet über die Cover Covid Schutzvisiere.

"Beim Mund-Nasen-Schutz beschreitet Sana Catering völlig neue Wege. So kommen seit Neuestem Schutzvisiere von der Firma Cover Covid zum Einsatz. Sie erleichtern nicht nur die Arbeit enorm, weil das Plexiglasschild die Sicht nicht einschränkt, und ein weiterer Vorteil ist die durch einen doppelten Kopfring sehr angenehme Durchlüftung des Gesichtsfeldes."

Bericht vom 30.04.2020

GV ist Vorreiter in Sachen Hygiene

In Zeiten von Corona rufen Hotels und Gastronomiebetriebe große Hygieneanstrengungen aus. Diese stehen in der Großverpflegung auch ohne pandemischen Anlass auf der Tagesordnung.

Ohne Mund-Nasenschutz kommt man nicht mal bei der Tür rein. Aber das ist in Zeiten wie diesen ohnedies normal. Im Büro von Geschäftsführer Peter Zillner herrscht reger Parteienverkehr. Nur erkennt man niemand. Die Mitarbeiter sind in Ganzkörper-Schutzanzüge gehüllt. Nicht ein Stück Haut ist zu sehen. „Das sind die Kollegen, die für die Covid-Station zuständig sind. Das ist ein komplett abgeschirmter Bereich, der nur über Sicherheitsschleusen erreichbar ist. Da komm nicht einmal ich hinein“, erklärt Zillner im Gespräch mit HGV PRAXIS.

Der Manager ist Geschäftsführer von Sana Catering, der Verpflegungstochter der Häuser der Barmherzigkeit, ein Kranken- und Pflegezweig der Erzdiözese Wien. Im Haus der Barmherzigkeit in Ottakring läuft die Küche momentan auf Halbgas. „Wir kochen aktuell rund 550 Essen pro Tag. Normalerweise sind es über tausend, aber nun sind alle Kindergärten und Horte geschlossen, weshalb wir nichts zum Ausliefern haben“, so Zillner.

Fragen nach der Hygiene pariert Zillner gelassen. „Nicht anders als sonst“, entgegnet er. „Wir unterliegen ständig strengsten Auflagen und werden laufend kontrolliert. Sämtliche Bewohner und Mitarbeiter wurden auf Covid getestet und für die Hygiene in der Küche haben wir sechs Punkte noch einmal präzisiert:

  • absolutes Betretungsverbot für Betriebsfremde
  • Pflicht zum Tragen von MNS
  • Kein BewohnerInnenkontakt
  • Abstand von 1,5 Metern zwischen den MA
  • Erhöhte Reinigungs- und Desinfektionstaktung
  • Kein Fahren mit Aufzügen

Beim Mund-Nasen-Schutz beschreitet Sana Catering völlig neue Wege. So kommen seit Neuestem Schutzvisiere von der Firma Cover Covid zum Einsatz. Sie erleichtern nicht nur die Arbeit enorm, weil das Plexiglasschild die Sicht nicht einschränkt, und ein weiterer Vorteil ist die durch einen doppelten Kopfring sehr angenehme Durchlüftung des Gesichtsfeldes. Dieser Punkt ist ja bei Stoff- oder Papiermasken ein echtes Manko, zumal man immer den eigenen Atem spürt, Brillengläser beschlagen und eine unangenehme Wärmeentwicklung das Arbeiten erschweren.

Die Kopfringe der Visiere können in den sechs Lebensmittelfarben geordert werden und erleichtern so die Zuteilung zum jeweiligen Arbeitsbereich. Auch das leistet einer rigideren Hygienepraxis Vorschub. Bequemlichkeit und Schutzumfang haben natürlich ihren Preis. Je nach Ausstattung liegt dieser zwischen 20 und 30 Euro.

https://www.speisenverteilung.info/cover-covid/

Axel Schimmel

Die Zahlen sprechen für sich

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